Die Beisetzung

Die Ausgestaltung der Trauer­zeremonie wird von Ihnen in Abstimmung mit dem Bestatter Ihrer Wahl vorgenommen. Eine Bestattung muss bei uns im Begräbniswald von einem Bestattungsinstitut begleitet werden.

Ausnahmen bilden nur die Anonyme oder Stille Beisetzung, bei denen der Beisetzungstermin von der Friedhofsverwaltung festgelegt und erst nach der Beisetzung mitgeteilt wird.

Bis auf einige wenige Vorgaben, die in der Friedhofssatzung geregelt sind, ist Ihnen die weitere Gestaltung der Beisetzungsfeierlichkeiten freigestellt. Lassen Sie sich hierzu von dem Bestatter Ihres Vertrauens beraten.

Am Tag der Beisetzung selbst sind Blumen- und Kranzniederlegungen selbstverständlich erlaubt. Um jedoch den naturnahen Charakter dieses besonderen Ortes zu erhalten, sind später allerdings keine zusätzlichen Grabmale, Gedenksteine und Blumen gestattet. Ebenfalls nicht erlaubt sind Bepflanzungen jeglicher Art, das Aufstellen von Kerzen und das Anbringen von Andenken an Bäumen.

Sie finden im Begräbniswald zwei Gedenksteine. An diesen Gedenkstätten laden wir Sie zum stillen Gedenken ein. Das Ablegen von Blumen, kleinen Gestecken oder Andenken ist nur hier erlaubt. Im Einklang mit der Natur werden diese Gedenksteine in regelmäßigen Abständen, etwa vierteljährlich, gepflegt und aufgeräumt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Schauen Sie sich gerne unseren Film zum Ablauf einer Beisetzung an:

Begleiten Sie eine Urnenbeisetzung im Begräbniswald.